Die meisten meiner Beiträge habe ich auf Facebook veröffentlicht. Dadurch habe ich meinen Blog, gocynic.com, vernachlässigt. Auch im Facebook habe ich selbstverständliche kynische Parrhesia geübt, also die Wahrheit über mich gezeigt. Etwas Rücksicht habe ich auf Algorithmen sogar genommen, zB nicht mehr den Begriff Neger verwendet. Dennoch wurde ich in der Vergangenheit oft, meist für 4 Wochen, gesperrt. Doch nun hat mich Facebook lebenslänglich gesperrt: Auch meine vier Ausweich-Accounts wurden entdeckt und ebenfalls sofort lebenslang gesperrt. Facebook? Ade!
Klar könnte ich weiter irgendwie tricksen. Aber im Moment habe ich da keine Lust zu. Übrigens hat mir Facebook nicht mal mitgeteilt gegen welche Nutzungsbedingungen ich verstoßen haben soll. Aber ich habe einen Verdacht:
Harmloser Muslim, Islamist oder feindlicher Eindringling?
Irgendjemand veröffentlichte auf Facebook einen islamfeindlichen Beitrag. Wenn ich so etwas las, war es mir immer wichtig, zu Differenzierung aufzurufen. Ich unterscheide nicht zwischen harmlosen Muslimen und Islamisten. Der Unterschied ist für mich, dass ein scheinbar harmloser Muslim nur privat seinen Glauben lebt, aber sich in der Öffentlichkeit dem Staat anpasst. Dagegen sieht ein Islamist seinen Glauben nicht als Privatangelegenheit an, sondern will sich auch öffentlich, politisch, zeigen. Selbstverständlich steht für jeden Gläubigen, egal ob Heide, Jude, Christ oder Muslim, Gott an erster Stelle und nicht das Grundgesetz.
Ich unterscheide also nicht zwischen Muslimen und Islamisten. Ich unterscheide auch nicht zwischen politisch wirklich Verfolgten und Armutsflüchtlingen. Diese letzte Unterscheidung ist Problem des Staates und geht mich als Anarchisten also nichts an.
Ich unterscheide zwischen Menschen, die als Freunde kommen, die Anschluss in Deutschland suchen und solchen, die Deutschland und die Deutschen hassen und hier gegen alles kämpfen, was sie verachten. Ich erinnere mich an ein libanesisches Familienoberhaupt, ein alter Mann, der schon am Flughafen in Frankfurt auf den Boden spuckte und seinen Kindern, die schon hier lebten, verbot, mit irgendwelchen Deutschen freundlichen Kontakt zu haben, weil die deutschen Frauen Huren seien, da sie Miniröcke trugen. Solche Menschen nenne ich Eindringlinge. Man kann sie nicht einfach gewähren lassen. Sonst sind wir Deutschen bald Sklaven in unserem eigenen Land. Schon jetzt werden teilweise zB Abiturfeiern nach Geschlechtern getrennt geplant1Die CDU-Tante in Zeitungsartikel irrt. Eine nach Geschlechtern getrennte Abiturfeier widerspricht nur ihrem Geschmack, nicht dem Grundgesetz. Nicht ein Verbot solcher Feiern ist die Lösung, sondern das Aufheben der Schulpflicht. Institutionen wie Kindergärten oder Jobcenter-Maßnahmen beeilen sich, Schweinefleisch vom Speiseplan zu streichen, sobald auch nur ein Muslim auftaucht. Mädchen und Frauen werden aufgefordert, sich nicht mehr allzu freizügig zu bekleiden, um nicht Freiwild für diese Eindringlinge zu werden.
Der Hass auf diese Eindringlinge wächst verständlicherweise in der Bevölkeung, gepaart mit Angst.
In letzter Zeit habe ich deshalb nicht nur immer wieder darauf gedrängt, nicht alle Ausländer zu hassen, sondern nur feindliche Eindringlinge (diese aber durchaus!). Und ich habe ausgedrückt, wie man mit Eindringlingen verfahren könnte.
Remigration oder freiwillige Versklavung
In altrechten Kreisen ist die Idee der Remigration populär geworden. Eindringlinge, egal ob illegal, geduldet, als anerkannte Asylbewerber oder sogar mit deutscher Staatsangehörigkeit, müssen als existentielle Feinde bekämpft werden!
In Afghanistan haben drei sehr alte Grundsätze dazu beitgetragen, dass es bisher weder der Sovjwetunion, noch den USA mit seinen Vasallenstaaten gelungen ist, das Volk zu besiegen und zu unterjochen. Diese drei Grundsätze lauten:
- Unbedingte Gastfreiheit
- Größte Brutalität gegen Feinde und
- Sofortiges Freundschaftsangebot, wenn der Feind sich ergibt.
Keiner dieser drei Grundsätze wird vom BRD-Regime anerkannt und damit auch nicht vom Pöbel, also den Meisten.
Ich lebe in Kenia. Es ist inzwischen beinahe unmöglich, einen kenianischen Freund nach Deutschland einzuladen. Die meisten Anträge auf Visa werden abgelehnt. Fremden wird in Deutschland meist nicht mit Gastfreundschaft begegnet, sondern mit misstrauischerm Argwohn, mit Ablehnung. Der Staat will nur billige Arbeitskräfte, am besten ohne Familennachzug.
Eindringlinge dagegen werden mit Samthandschuhen angefasst. Vergewaltiger, Schläger, Antisemiten, die in Berlin Freiheit für Palästina schreien und damit die Vertreibung aller Juden meinen, werden kaum sanktioniert.
Aber auch wenn ein Eindringling sich wirklich ändern will, wird ihm weiterhin mit Distanz begegnet.
Also denke ich, dass man feindlichen Migranten endlich mit der Klarheit begenen muss, dass sie verstehen, dass dies nicht geduldet wird. Den Vorschlag der Alt-Rechten, solchen Eindringlingen Remigration anzubieten, finde ich daher durchaus bedenkenswert, auch wenn ich mich selbst immer noch als 70er-Jahre-Linken sehe. Remigration ist keine Deportation. Sie ist sogar milder, als Abschiebung, die zudem oft ausgerechnet freundliche schon integrierte Migranten trifft, denen der Asylstatus aberkannt wird. Remigration ist ein Angebot! Man könnte solchen Leuten vorschlagen, auszureisen, in ihre geliebte Heimat. Diese Remigration könnte man finanziell unterstützen; durch einen verlockenden einmaligen Beitrag oder sogar durch eine lebenslange Rente, die durchaus billiger für den Steuerzahler sein könnte, als die deutsche Sozialhilfe, aber immer noch ermöglichte, in armen Ländern gut zu leben und sich eine Existenz aufzubauen.
Eindringlinge, die nicht remigrieren wollen, könnte man als Alternative anbieten, sich unter die Gewalt eines Deutschen zu begeben. Dies nannte man Sklaverei und so belastet der Begriff auch ist, halte ich nichts von Euphemismen. Man könnte also anbieten, dass solche Eindringlinge sich dem Zugriff öffentlicher Kontrollen entziehen (was sich ja von privater Sklaverei fast nur durch den Wechsel des Sklavenhalters unterscheidet) und stattdessen sich selbst auf einem privaten Sklavenmarkt anzubieten. Finden sie einen Käufer, dann passiert unmittelbar eine Transformation: sie sind nicht mehr geduldet, sondern zumindest von ihrem Erwerber erwünscht. Wie genau ein solches Sklavenverhältnis aussehen könnte, kann man dann klären, wenn überhaupt grundsätzlich eine Bereitschaft im Volk und im Staat bestünde, diese Idee weiterzudenken. Zum Beispiel könnte sie auf 7 Jahre befristet sein. Aber ich will kein Programm2Mit dem deutschen Anarchisten Gustav Landauer bin ich überzeugt, dass jedes Programm, auch wenn es sich anarchistisch nennt, nicht zu Freiheit, sondern in die Tyrannei führt vorschlagen, nur einen Denkanstoß geben.
Wie kam ich darauf?
Liest man den Koran, dann sind darin die Pflichten der Sklavenhalter ausführlich beschrieben. Zum Beispiel soll ein Sklave wie ein Familienmitglied behandelt werden. Dies schon unterscheidet sich extrem von dem, was uns die US-Propaganda vom Leben der Sklaven in den Südstaaten zu verkaufen sucht. Dann las ich viel über Sklaverei im alten Griechenland. So ein Sklave hatte dort durchaus den Wert eines Stadthauses. Die Griechen liebten ihre Sklaven oft und pflegten sie gut. Man mag das vergleichen mit deutschen Hundehaltern, die oft eher ihre Kinder vernachlässigen, als ihren geliebten Vierbeiner. Oder denke an den alten Spruch „Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind“. Jeden Samstag verbrachten noch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts viele Männer den halben Tag damit, ihr Auto zu waschen und zu pflegen. Sokrates beklagt, etwa in Xenophons Erinnerungen an Sokrates, dass die Griechen ihre Sklaven oft viel besser behandeln würden, als ihre Freunde. Hätte ein Sklave ein Wehwehchen, würden sie sofort zum Arzt mit ihm rennen, aber sie fänden oft nichtmal die Zeit, ihrem kranken Freund wenigstens einen Besuch abzustatten.
Dies scheint eine anthropologische Konstante zu sein und man kann es auch etymologisch erhellen: Das Eigentum ist eben das mir Eigene. Etwas meinen meint eben genau das: es mir zu eigen zu machen. Im Begriiff Angehöriger erscheint die Bedeutung von gehören und gehorchen.
Ich sehe also in der Einführung von Sklaverei eine Chance für beide Seiten: Der Deutsche eignet sich einen Fremden an, weil er hier Vorteile für sich erwartet. Und der Sklave ist plötzlich nicht mehr geduldet, sondern wertvoll, ausdrücklich gewollt, womöglich geliebt.

Denken wir etwa an Machbuba, die schöne Sklavin des Fürsten Pückler. Er kaufte sie in Kairo, brachte sie mit nach Deutschland und sie war bald seine wichtigste Berzugsperson, seine Geliebte, die er verehrte, der er seine Geschäfte anvertraute, für die er alles menschenmögliche tat. Auch im Umfeld des Fürsten war sie geliebt und geachtet. Ihr Grab bis heute gepflegt.
Selbstverständlich wäre eine Versklavung von Eindringlingen auch ein Risiko. Der Sklave könnte an einen sadistischen Eigentümer geraten, der ihn nur ausbeuten und misshandeln will. Es gibt ja auch Hundebesitzer, die ihren Hund wie Dreck behandeln. Es gibt auch Eigentümer, die ihr Haus, ihr Auto etc. extrem vernachlässigen oder gar zerstören. Aber zumindest besteht hier eine echte Chance, dass aus einem gerade mal Geduldeten ein Freund der Deutschen wird. Mit den biherigen Mitteln der Zwnags-Integration durch den Staat geht das regelmäßig nicht. Die Feindschaft wird nur intensver und gefährlicher.
Erkenne dich selbst
Die einzige kynische Tugend, die wir üben, ist ja Parrhesia, also die Wahrheit über sich zu sagen. Um dies überhaupt zu können, steht am Anfang die Selbsterkenntnis. Solange ich nur verinnerlicht habe, was die Zwangsgesellschaft aus mir gemacht hat, besteht eine nur so genannte „Selbstverwirklichung“ allein darin, wie vom System gewünscht zu funktionieren. Auch im Facebook, auch unter meinen Facebookfreunden, waren sicher 80% solche Systemsklaven, die überhaupt nicht die Wahrheit von sich sagen können, weil sie sie gar nicht kennen.
Aber ich hatte auch einige Facebookfreunde, die man nicht zu diesen verlorenen Massen rechnen darf. Diese vermisse ich. Ich möchte gern mit ihnen in Kontakt bleiben. Da kaum einer, jedenfalls nicht sichtbar für mich, meine Blogbeiträge gelesen hat, kam ich auf die Idee, Youtube-Videos zu drehen, vielleicht auch mit ihnen zusammen. Also fragte ich bei einigen meiner Freunde an, von denen ich überhaupt andere Kontaktdaten hatte, als ihr Facebookprofil, ob sie mit mir ein Video für Youtube zu meiner Verbannung von Facebook drehen wollen. Es waren auch einige grundsätzlich bereit dazu. Aber als ich dann ein offenes Gespräch führen wollte, bekamen sie Angst. Einer meinte, ich müsse aber rausschneiden, dass er die AfD gewählt hätte. Und über das Thmea Sklaverei wollte er sich auch nicht öffenltich mit mir unterhalten.
Das ist verständlich. Denn wer nicht Rentner oder durch Vermögen unabhängig von den zunehmenden Säuberungsaktionen ist, muss befürchten, nicht nur durch ein falsches Wort, sondern schon durch einen falschen Kontakt — zu mir, der Sklaverei gutheißt — seinen Job zu verlieren oder von Familie und Freunden veruteilt zu werden.
Aber das ist ein gefähricher Weg, auf dem sich die Deutschen hier befinden. Der Staat muss selbstverständlich Handlungen verbieten, die hm gefährlich werden können. Doch inzwischen ist es nicht nur gefährlich, zu verbotenen Handlungen aufzurufen, sondern auch nur die Meinung zu äußern, etwas, das vom Regime nicht erwünscht ist, auch nur zu sagen. Solche Redeverbote vergiften nicht nur die Gesellschaft. Sie vergiften auch unsere Seelen. Wahrheit ist nie absolut, sie entsteht, wächst und lebt im Dialog. Die zunehmenden Sprechverbote von Staaten und Konzernen (etwa in KI-Gesprächen oder asozialen Medien wie Facebook) und am Arbeitsplatz, führen zu zunehmender Selbstverleugnung, dem schlimmsten, was man sich antun kann.
Ich bin kein Weltverbesserer. Schon gar nicht habe ich ein politisches Programm. Aber ich lasse mir nicht nehmen, Parrhesia zu üben. Und genau das, nicht mehr und nicht weniger, rate ich auch meinen Freunden:
Lasst euch nicht von den Herrschenden versklaven. Gehorcht Gott und euren Liebsten; zeigt euch! Teilt bitte diesen Beitrag mit euren FB-Freunden, damit wenigstens unsere gemeinsamen FB-Freunde wissen, warum sie mich nicht mehr erreichen können. Und kommentiert hier, damit wir im Gespräch bleiben können. Danke!
- 1Die CDU-Tante in Zeitungsartikel irrt. Eine nach Geschlechtern getrennte Abiturfeier widerspricht nur ihrem Geschmack, nicht dem Grundgesetz. Nicht ein Verbot solcher Feiern ist die Lösung, sondern das Aufheben der Schulpflicht
- 2Mit dem deutschen Anarchisten Gustav Landauer bin ich überzeugt, dass jedes Programm, auch wenn es sich anarchistisch nennt, nicht zu Freiheit, sondern in die Tyrannei führt
